Aktuelles von unserem amerikanischen Fremdsprachenassistenten Michael KaeferMichael Kaefer

 

Fulbright - US- Student - Awards Suny Oswego

https://www.oswego.edu/news/story/oswego-named-top-producer-fulbright-us-student-awards

Following a demanding application process, SUNY Oswego students who achieved Fulbright U.S. Student awards are Michael Kaefer and Christopher Byrne, who serve as teaching assistants in Germany, and Michelle Tomei, teaching English in Romania.

 

Mit der Unterstützung von Michael Kaefer entstand folgender Kurzfilm einer HBFS Klasse über die Benutzung von Handys in der Schule :

 

https://www.youtube.com/watch?v=WzHDndAw9yY

 

Der folgende Kurzfilm entstand im Zuge einer Unterrichtsreihe der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz im Schuljahr 2018/2019. Hierbei entspringt die Thematik des Films – nämlich Sinn und Unsinn der Handynutzung im Unterricht – der Realität bzw. sozusagen aus der Not, da Handys immer mehr den Unterricht verhindern, trotzdem jedoch von vielen Schülerinnen und Schülern als unverzichtbar angesehen werden; die Form des Kurzfilms wurde gewählt, weil großes Interesse an dieser Form gegenüber den möglichen rein schriftlichen Formen bestand und desweiteren in diesem Schuljahr die kompetente Hilfe eines versierten Bloggers und Filmemachers, nämlich unseres amerikanischen Fremdsprachenassistenten, zur Verfügung stand.

 

U.Schilk-Steinhaus

 

Sollten Fremdsprachenassistenten auch an Berufsbildende Schulen gehen? Ja natürlich!


Der Pädagogische Austauschdienst aus Bonn interviewt den Fremdsprachenassistenten der Alice-Salomon-Schule BBS Linz

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Am Freitag, 05. April 2019, freute sich Schulleiter Axel Lischewski gemeinsam mit dem US-amerikanischen Fremdsprachenassistenten Michael Kaefer und dessen Betreuungslehrerin auf besonderen Besuch an der Alice-Salomon-Schule. Es stand ein Interview auf dem Programm, zu welchem der Referatsleiter des Pädagogischen Austauschdiensts vom Sekretariat der Kultusministerkonferenz, Martin Finkenberger, den Fremdsprachenassistenten der Alice-Salomon-Schule eingeladen hatte. „Normalerweise“, so Martin Finkenberger, „interviewe ich frühere Fremdsprachenassistenten aus Deutschland, deren Assistenzzeit schon viele Jahre zurückliegt, und berichte darüber, was aus ihnen geworden ist. Aber Herrn Kaefer haben wir vor einigen Wochen am Stand des PAD der Didacta in Köln getroffen und sein besonderes Interesse für Schule und Bildung und seine spannende Familiengeschichte mit Wurzeln in Rheinland-Pfalz haben uns gleich für ihn eingenommen.“
Doch nicht nur die Familiengeschichte wurde in dem gut anderthalbstündigen Interview zur Sprache gebracht, sondern auch die Frage nach seinen Interessen, Ideen und Projekten, wie zum Beispiel dem „American Club“ mit Kontakten zu der amerikanischen Ramsey High School in Ramsey, New Jersey, wo die beteiligten Schülerinnen und Schüler über die große Distanz hinweg einfach skypen oder Briefe oder auch Pakete mit landestypischen Süßigkeiten verschicken.
Nicht zuletzt kam dann auch die Einsatzschule zur Sprache. „Wie läuft denn Ihr Einsatz an einer berufsbildenden Schule? In der Regel sieht man Fremdsprachenassistenten doch eher an Gymnasien?“ Nun, ganz prima, war die Antwort. „Es ist sehr spannend, mit Schülern mit den verschiedensten Hintergründen zu arbeiten, und eine sehr gute Vorbereitung darauf, eines Tages hoffentlich selbst einmal Lehrer zu sein.“